Dapaong

Die Landschaft um Dapaong ist flach und trocken. Sie wird beherrscht von der afrikanischen Steppe. Dapaong ist das Tor zwischen Togo und Sahel. Klimatisch beginnt mit der Savanne die Sudanzone, die zwischen tropischem Regenwald und der Wüste liegt. 

Nationalpark Kéran

Der Nationalpark mit Tierreservat ist einen Besuch wert. Tiere sind häufig zu sehen, insbesondere Antilopen aller Arten. Typisches afrikanisches Großwild, wie Grafen, Nashörner, Zebras oder Leoparden sieht man allerdings kaum.

Region um Kara

Inmitten der Hügellandschaft liegt Defalé, möglicherweise das schönste Dorf in Togo. Die Regenzeit verwandelt die Landschaft in einen grünen Park. Es dominieren Ölpalmen, Baobabs, Nerebäume. Die Wohnungen der Tambermas sind die große Attraktion afrikanischer Bauten. Die Gebäude sind über 100 Jahre alt und halten jedem Unwetter stand. Kara ist die Heimat des verstorbenen Präsidenten Eyadema und sehr modern. Man findet allerlei Hotels, Märkte sowie das Monument Saarkawa, eine große Sehenswürdigkeit.

Zentralregion

Die Landschaft dieser Region ist flach. Die fruchtbare Baumsteppe eignet sich für den Anbau von Hirse. Es sit die "Kornkammer" Togos. Die beiden Klimaextreme Trockenheit und Regenzeit sind der stark ausgeprägt. Die Stadt Blitta stellt das Hauptanbaugebiet von Mangos dar. Hier findet sich ein weiterer Nationalpark namens Fazao. Die Pflanzenwelt ist üppiger und schöner als im Kern-Park durch die Kombination aus Savanne und Wald.

Das Plateau Togos

Die drei Städte Kpalimé, Atakpamé und Badou bilden das Kakao-Kaffee-Dreieck. Berge, tropische Vegetation und Kunsthandwerk finden sich in diesem Plateau Togos Vom Gipfel des fast 1000 hohen Berges Agou  hat man bei klarer Sicht einen unheimliche weiten Ausblick. Der alleinstehende und höchste Berg Togos ist eine inselartige Erhebung.

Der Süden

König MLAPA V. ist  Chef von Togoville. Die Stadt liegt 35 km östlich der Hauptstadt Lomé, zählt ca. 12.000 Einwohner, davon 4 500 Kinder, die nicht alle die Schule besuchen können. Die Bevölkerung ist arm. 

Der Mittelpunkt unserer Arbeit liegt in der Region um Kpalime. Fast alle Projekte wurden in Gbalave, einem kleinen Dorf mit ca. 3000 Einwohnern realisiert. Seit einigen Jahren unterstützen wir auch einige Schulen und realisieren Projekte in der Region Aneho.